Flughafen Hannover – Die Geschichte

Der Flughafen Hannover-Langenhagen entstand aus dem bis 1945 von der Luftwaffe genutzten Fliegerhorst Evershorst; die ehemaligen Kasernengebäude nördlich des jetzigen Flughafens sind bis heute erhalten geblieben. Im Jahre 1950 begannen die Vorarbeiten für den Generalausbauplan für die zivile Nutzung als Ersatz für den seinerzeit bereits bestehenden Flughafen Hannover-Vahrenwald in der Vahrenwalder Heide, der aufgrund der Lage im nördlichen Stadtgebiet Hannovers nicht mehr erweitert werden konnte. Nachdem im Juli 1951 die „Flughafen Baugesellschaft“ gegründet und die alliierte zivile Luftfahrtbehörde die Lizenz erteilt hatte, einen Flughafen bei Hannover auszubauen, wurde am 28. November 1951 mit dem Bau begonnen. Nach nur fünf Monaten wurde der Flughafen mit einer 1.680 m langen Start- und Landebahn (heutige Südbahn 09R/27L) fertiggestellt und am 26. April 1952 offiziell eröffnet. Gleichzeitig nahmen die Fluggesellschaften British European Airways, SAS Scandinavian Airlines und Pan American World Airways ihren Flugbetrieb auf. In den nächsten Jahren kamen noch KLM (1953), Air France (1954) und Lufthansa (1955) hinzu.

Durch die zwischen 1945 und 1990 von den Siegermächten festgelegte Beschränkung des Berlin-Verkehrs zwischen Westdeutschland und West-Berlin auf die drei Luft-Korridore von Hamburg, Hannover und Frankfurt am Main (Luftkorridor (Berlin)) hatte der Flughafen Hannover-Langenhagen aufgrund der kürzesten Entfernung nach West-Berlin und der höchsten Subventionierung des Flugpreises eine besondere Bedeutung (Hannover-Scharnier). Der Flugverkehr nach Westberlin durfte ausschließlich von den Fluggesellschaften British European Airways, Pan American World Airways und Air France durchgeführt werden, in Langenhagen insbesondere durch die BEA.

Im Jahre 1956 starteten die ersten Touristikflüge nach Mallorca und an die Costa Brava. Am 7. Oktober 1956 führte die Lufthansa auf der Strecke Hamburg-Hannover-Frankfurt die DC-3 ein. 130 Charterflüge wurden 1957 bereits von vier Reiseveranstaltern gezählt.

Die erste Luftfahrt-Sonderschau (später ILA) fand auf dem Flughafen Hannover statt. 1959 wurde die Startbahn auf 2.340 m verlängert, und nur ein Jahr später wurden im Norden zwei Grasbahnen in Betrieb genommen, bevor im Jahre 1963 die mittlere, 780 m lange Kurzbahn entstand.

1965 verzeichnete der Flughafen bereits eine Million Fluggäste. 1966 wurde die parallel zur Südbahn angelegte Nordbahn 09L/27R zusammen dem 45 m hohen (zweiten) Tower in Betrieb genommen. Die neue Nordbahn wurde 1969 auf zunächst 2.700 m verlängert.

1970 nutzten zwei Millionen Fluggäste den Flughafen. Die erste regelmäßige Jumbo-Verbindung kam 1971 in Form der Boeing 747-100 der Condor, die regelmäßig die Strecke Hannover-Palma de Mallorca bediente. Im selben Jahr eröffnete das Holiday Inn Airport Hotel.

Eine Polizeihubschrauberstaffel der Polizei Niedersachsen nahm am 2. Juli 1971 ihren Betrieb in Langenhagen auf. Derzeitig werden mehrere Hubschrauber der Typen SA 365 Dauphin und MD 902 Explorer betrieben. Die Polizeihubschrauber in Langenhagen sind 24 Stunden am Tag einsatzbereit.

1973 eröffnete der neue Flughafenkomplex, bestehend aus den durch eine Ladenstraße verbundenen Terminals A und B und dem Parkhaus P1. Das bauliche Konzept dieser Terminals diente auch als Basis für das internationale Terminal Scheremetjewo-2 des Moskauer Flughafens Scheremetjewo. Im selben Jahr errichtete Hapag-Lloyd Flug ihre operative und technische Basis am Flughafen. Das alte Abfluggebäude wurde umgebaut und 1976 als Luftfrachtzentrum neu eröffnet. Der Airbus A300 der Lufthansa pendelte fortan zwischen Hannover und Frankfurt.

1978 wurden im Liniendienst Amsterdam (DLT), Berlin (British Airways), Frankfurt (Lufthansa), Kopenhagen (Lufthansa), London-Heathrow (British Airways), München (Lufthansa) und Paris-Charles de Gaulle (Lufthansa) angeflogen.

1981 wurde der Ausbau der Hapag-Lloyd-Basis fertiggestellt (zwei Großflugzeughallen und ein Verwaltungshochhaus), und die MTU Maintenance GmbH nahm ihren Betrieb auf.

In den 1980er Jahren kamen viele große Fluggesellschaften nach Hannover zurück, die in den 70er Jahren ihre Flugverbindungen von und nach Hannover eingestellt hatten. Dazu zählten unter anderem Pan American World Airways, SAS Scandinavian Airlines, Air France und KLM.

Ein erneuter Um- und Neubau des Luftfrachtzentrums und die Neueröffnung erfolgten im Februar 1988. Im selben Jahr landete zur ILA das erste Wasserstoff-Flugzeug der Welt, die Tupolew Tu-155, in Hannover. Die auf 3.800 Meter verlängerte Nordbahn wurde am 16. November 1990 zum uneingeschränkten Interkontinentalverkehr freigegeben. Hapag-Lloyd begann bereits im März 1990 mit dem Airbus A310-300 Interkontinentalflüge nach New York, Miami, Toronto, Puerto Plata und Punta Cana. Außerdem flog American Trans Air mit der Lockheed Tristar nach Fort Lauderdale und African Safari Airways mit der DC-8 nach Mombasa. Allerdings wurde ein Großteil der aufgenommenen Interkontinentalverbindungen schnell wieder eingestellt.

1991 erfolgte als erster deutscher Flughafen der Anschluss an das ISDN der Deutschen Bundespost.

1993 eröffnete das zweite Flughafenhotel, das „Maritim Airport-Hotel“, auf dem Flughafen.

1994 wurden die ersten Langstreckenverbindungen in die GUS aufgenommen. Kazakhstan Airlines flog mit Boeing 747SP, Iljuschin Il-86 und Tupolev Tu-154 nach Almaty und Astana (damals noch Akmola), Kyrghyzstan Airlines flog mit Tupolev Tu-154 nach Bishkek und Aeroflot mit Iljuschin Il-86 nach Nowosibirsk und mit Tupolev Tu-154 nach Omsk.

Im Oktober 1995 nahm der Hubschrauber-Sonderdienst (HSD) am Flughafen Langenhagen den Intensivtransporthubschrauber (ITH) mit dem Funkrufnamen „Christoph Niedersachsen“ in Dienst. Der ITH ist 24 Stunden täglich und ganzjährig in die deutsche Luftrettung eingebunden.

1995 eröffnete die Fluggesellschaft Condor ihr neues Langstreckendrehkreuz in Hannover. Es wurden mit DC-10-30, Boeing 767-300ER und Boeing 757-200 nonstop Bridgetown, Cancun, Colombo, Phuket, Male, Mauritius, Mombasa, Puerto Plata, Punta Cana und Sharjah angeflogen. Ein Großteil der Flüge wurde allerdings nur zwei Jahre später wieder eingestellt.

1997 begann die LTU mit Nonstop-Flügen nach Abu Dhabi, Colombo und Male. Aber auch hier wurden die Flüge schnell wieder eingestellt.

Der dritte und größte Terminal C wurde 1998 übergeben. Im selben Jahr nahm die neue deutsche Fluggesellschaft Britannia Airways Germany mit Boeing 767-300ER Langstreckenflüge nach Varadero und Puerto Plata auf. Aber auch diese Verbindungen wurden im Jahre 2000 wieder eingestellt. Im Jahr 1999 wurde der aktuell in Betrieb befindliche 74 m hohe (dritte) Kontrollturm der DFS in Betrieb genommen. Zur Weltausstellung Expo 2000 wurde im Jahr 2000 ein unterirdischer S-Bahnhof eingeweiht. Er verbindet den Flughafen direkt mit dem Hauptbahnhof und den Städten Hameln, Bad Pyrmont und Paderborn. Während großer Messen besteht auch eine direkte Verbindung mit dem Messegelände Hannover.

Im Jahre 2001 stellte Hapag-Lloyd die Flüge nach Punta Cana, und damit ihre letzte Langstreckenverbindung, ab Hannover ein.

Im Jahre 2003 nahm die Fluggesellschaft Condor, damals unter dem Namen Thomas Cook Airlines, mit einer Boeing 757-200 Nonstopflüge nach Moncton und Toronto auf. Diese Flüge wurden allerdings nach zwei Jahren wieder eingestellt.

Im Jahr 2004 drohte der Tourismuskonzern TUI, die Flugzeugflotten seiner Tochtergesellschaften Hapag-Lloyd Flug und Hapag-Lloyd Express aus Hannover abzuziehen, sollte sich der britische Konkurrent EasyJet am Flughafen ansiedeln. Auch Air Berlin drohte mit einer Verringerung der Kapazitäten am Flughafen, sollten dem britischen Konkurrenten Start- und Landerechte erteilt werden. Letztendlich wurde EasyJet hierfür keine Genehmigung erteilt, da die TUI wie auch Air Berlin im Gegenzug eine Verstärkung ihrer Aktivitäten auf dem Flughafen Hannover zusicherten.

Vor kurzem gab es Pläne, das Luftfahrtmuseum Hannover aus Laatzen direkt an den Flughafen zu verlegen. Diese scheiterten aber zuletzt an unterschiedlichen Vorstellungen der Flughafenverantwortlichen und des bisherigen Betreibers und Eigentümers über das Konzept der Ausstellung.

2007 eröffnete zwischen Terminal A und B die Airport Plaza. In der Ankunftsebene befinden sich Autovermieter und in der Abflugebene ein Einkaufszentrum.

Am 3. Juni 2010 landete der Airbus A380 im Rahmen seiner Testflüge erstmals in Hannover.

Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA)

Von 1957 bis 1990 fand die ILA auf dem Gelände des Flughafens Hannover statt. 1957 wurde sie als Bestandteil der Hannover-Messe erstmals veranstaltet und entwickelte sich schnell zu einer eigenständigen Veranstaltung mit über 200.000 Besuchern. Bis zu 300 Aussteller aus 30 Ländern präsentierten dort Neuheiten aus dem Bereich der Luft- und Raumfahrt. Die ILA galt schnell als drittgrößte europäische Luftfahrtausstellung nach Farnborough in England und Le Bourget in Frankreich. Im Laufe der 1980er Jahre ergaben sich jedoch zunehmend Probleme. Der Flughafen expandierte, die Ausstellungsflächen mussten verkleinert werden, und das bei steigender Teilnehmer- und Besucherzahl. Zudem durfte der reguläre Flugbetrieb nicht wesentlich gestört werden. 1988 starben am Vortag der ILA die beiden Piloten eines Chinook-Hubschraubers, der beim Rollen mit einem der beiden Rotoren eine Fluggastbrücke (Finger) rammte und in Brand geriet. 1990 fand die ILA zum letzten Mal in Hannover statt, 1992 erfolgte der Umzug nach Berlin-Schönefeld.

Betreiber

Die Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH gehört zu 35 % der Landeshauptstadt Hannover, zu 35 % der Hannoversche Beteiligungsgesellschaft und zu 30 % der Fraport AG. Geschäftsführer ist Raoul Hille. Die Gesellschaft erzielte 2009 einen Umsatz von 137,1 Millionen Euro.

Ausstattung

Der (zweite) Tower aus den 1960er Jahren als Werbeträger (September 2006)

2009 hat der alte Tower keine Werbung
Der Flughafen besitzt drei Start- beziehungsweise Landebahnen. Die Nordbahn ist 3.800 m lang und 45 m breit und für den Allwetterflugbetrieb mit Landungen nach ILS CAT-IIIb zugelassen. Die Südbahn ist 2.340 m lang und 45 m breit und für den Allwetterflugbetrieb nach ILS CAT-I zugelassen. Die kurze Mittelbahn (780 m × 22,5 m) ist für Luftfahrzeuge bis 5,7 t Gesamtgewicht ausgelegt und nur für den Sichtflug zugelassen. Damit kann der Flughafen bei fast jedem Wetter angeflogen werden. Ein generelles Nachtflugverbot gibt es nicht. Eine Zulassung für Ultraleichtflugzeuge ist vorhanden, was für einen Flughafen dieser Größe relativ selten ist.

Für die gelandeten Flugzeuge stehen 20 Fluggastbrücken (die letzte nicht gläserne Brücke wurde 11/2011 erneuert und gegen eine gläserne getauscht) an den drei Terminals A, B und C zur Verfügung. Zusätzlich gibt es 27 Abstellplätze am Rollfeldrand. In den Terminals befinden sich 15 Geschäfte (darunter sieben Duty-Free-Shops), vier Lounges, elf Restaurants, Bars und Bistros, elf Freizeit- und Unterhaltungseinrichtungen, über 35 Reiseveranstalter, eine Kapelle, ein islamischer Gebetsraum, eine Bank, 3 Geldautomaten und diverse Serviceeinrichtungen. Direkt am Terminal C liegt das Maritim Airport-Hotel, aber auch das Holiday Inn Airport-Hotel befindet sich auf dem Flughafengelände. Im Norden des Flughafens befinden sich zudem Abfertigungsanlagen für Privat- und Sportflugzeuge (GAT-HAJ-Karl-Jatho-Terminal Auf Jatho ist das J im Internationalen Code HAJ zurückzuführen[3]). Zusätzlich befindet sich neben Terminal C der kleine Terminal D. Dieses wird von der Royal Air Force genutzt, die über den Flughafen die britischen Streitkräfte in Norddeutschland versorgt und sie von hier aus ebenfalls in ihre weltweiten Einsätze schickt. Nördlich des Terminal A befindet sich das Air-Cargo-Center bestehend aus den Frachtterminals A (A1–A3), B, C und D. Regelmäßige Fracht- und Postflüge von und nach Hannover bieten Federal Express, Air Berlin, TUIfly und AirBridge Cargo an. Ein Großteil der in Hannover abgefertigten Luftfracht wird allerdings nicht per Flugzeug sondern per LKW zu den Zielflughäfen transportiert.

Ausbauprogramm

Zu Beginn des Jahres 2008 wurde ein neues Ausbauprogramm beschlossen. Dieses beinhaltet den Bau eines Frachtterminals zwischen der Feuerwache und dem Westvorfeld. Da dieses Terminal von der jetzigen Flughafenseite erreichbar sein muss, wurde ein Tunnel zum Terminal gebaut, der unter den Rollwegen Foxtrott und Lima verläuft.

Billigfluggesellschaften

Lange angekündigt war „LowFare Jet“, das erste Billigfliegerprojekt, das am Flughafen starten sollte. Es hob jedoch nie eine Maschine dieser Gesellschaft ab. Air Berlin war die erste Billigfluggesellschaft, die Hannover regulär anflog. 2011 bedient Air Berlin ab Hannover nonstop 22 Ziele. Im Jahre 2002 folgte dann Hapag-Lloyd Express, die zwischenzeitlich mit Hapagfly verschmolzen wurde und heute als TUIfly ab Hannover Nonstop-Flüge zu 28 Zielen anbietet. 2006 kam die britische Flybe nach Hannover, welche 2012 drei Ziele ab Hannover anfliegt. Die nicht mehr unter eigenem Namen fliegenden Germania Express und dba flogen ebenfalls regulär ab Hannover. Deren Flüge wurden von Air Berlin übernommen. 2010 wurde der Flughafen eine Basis von Germanwings, welche 2011 18 Ziele nonstop anfliegen.

Flugziele

Über 40 Fluggesellschaften fliegen ab Hannover nonstop rund 100 Flugziele in Deutschland, Europa, Nord- und Westafrika und Zentralasien an (April 2011). Langstreckenverbindungen, d. h. Flugstrecken ab 3.500 km, werden von Hannover nach Nowosibirsk (mit einem Airbus A320-200 der S7 Airlines), nach Omsk (mit einer Boeing 737-700 der Yakutia Airlines und mit einer Boeing 737-800 der Orenair), nach Qostanai (mit einem Airbus A320-200 der Air Astana), nach Luxor (mit Air Berlin) sowie nach Boa Vista und Sal (mit einer Boeing 737-800 der TUIfly) geflogen. Im Frachtbereich gibt es eine Verbindung nach Peking (mit einer Boeing 747-400F von AirBridge Cargo). Weitere außereuropäische Ziele, die nonstop angeflogen werden, sind zum Beispiel Enfidha, Djerba, Sharm-El-Sheikh, Marsa Alam und Hurghada.

Lage und Verkehrsanbindung

Das Flughafengelände gehört seit 1974 zum Gemeindegebiet der Stadt Langenhagen; zuvor zu den Gemeindegebieten der bis 1974 selbständigen Ortschaften Engelbostel, Schulenburg, Godshorn sowie der Stadt Langenhagen. Lediglich postalisch ist es an Hannover angebunden.

Der Flughafen kann mit der S-Bahnlinie S5 Hannover Flughafen–Langenhagen–Hannover Hbf–Hameln–Bad Pyrmont–Steinheim-Altenbeken–Paderborn im Stundentakt erreicht werden. Das Angebot wird täglich zwischen Hannover Flughafen und Hannover Hbf, werktags bis Hameln, zum 30-Minuten-Takt verdichtet. Während großer Messen fährt die zusätzliche S-Bahnlinie S8 über Hauptbahnhof zum Bahnhof Hannover Messe/Laatzen. Die Fahrtzeit vom Hauptbahnhof Hannover bis zum Flughafen beträgt 17 Minuten. Zwischen 0:00 Uhr (bzw. 0:30 Uhr am Wochenende) und etwa 4:30 Uhr besteht derzeit keine Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln den Flughafen zu erreichen, obwohl gerade in der Sommersaison viele Charterflüge zu dieser Zeit landen und starten.

Die Stadtbuslinie 470 fährt zweimal je Stunde von Hannover-Stöcken über Langenhagen-Zentrum zum Flughafen.

Von Osten über die Bundesautobahn A2 und von Süden über die A7 kommend ist der Flughafen über das Kreuz Hannover – Ost und weiter der A2 nach Westen folgend über die Bundesstraße 522 ab der Ausfahrt Hannover-Nord/Langenhagen erreichbar. Von Westen über die A2 sowie von Norden über die A7 kommend bietet die Bundesautobahn 352 direkten Anschluss an den Flughafen.

Darüber hinaus gibt es am Flughafen drei Taxenstandplätze mit einer Kapazität von zusammen ca. 100 Fahrzeugen.

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